Rockabilly-Musik

Ob Aussehen, musikalisches Können oder die Faszination an der Person selbst, bis heute steht ein Name besonders für das Rockabilly-Lebensgefühl: Elvis Presley. Für viele Rockabilly-Anhänger ist der „King of Rock’n’Roll“ bis heute das perfekte Sinnbild für die damalige Generation. Jung, wild, laut und auf Krawall gebürstet, so könnte man auch die gleichnamige musikalische Stilrichtung beschreiben, die ihre Anfänge in den 1950er Jahren in Memphis Tennessee nahm. 


Dort hatte Blues-Produzent Sam Phillips hatte unter seinem Label Sun Records sowohl schwarze als auch weiße Künstler unter Vertrag, was damals sehr ungewöhnlich war, da zu dieser Zeit auch in der Musik eine strenge Rassentrennung galt.

Jung, wild und laut: Rockabilly-Musik

Für die damalige Zeit war die Rockabilly-Musik bahnbrechend und nicht ganz unumstritten: Denn hier interpretieren hauptsächlich weiße Musiker der Südstaaten den schwarzen Rhythm & Blues. Das machten sie auf eine ganz eigene Art und Weise. Sie ließen folkloristische Elemente wie Gitarre und Kontrabass und Charakteristika der Country-Musik einfließen und ebneten damit späteren Größen der Musikgeschichte wie Johnny Cash und Buddy Holly den Weg für ihren kommerziellen Erfolg. Spätestens mit dem Erfolg von Elvis Presley wurde Rockabilly-Musik salonfähig und begeisterte die Massen.

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